Der Weg für viele Marken ins soziale Web wird geebnet durch Gewinnspiele, Preisausschreiben und ähnliche Incentives, so dass sich der Beobachter fragen muss, was die eigentliche Triebfeder der “Fans” ist, sich mit der Kommunikation der Marke auseinanderzusetzen und in den “Dialog” zu treten. Vielen Marken merken zunehmend, dass hier keine Treuen Markenfangemeinde, sondern ein Heer von Abgreifern gebunden wird, das wenig von Identifikation mit der Marke hält. 

“Ihr werdet heute nichts lernen, sondern nur puren Hass erfahren.” So beginnt Christoph Bornschein seinen Vortrag, in dem er gängige Aktivierungsmechaniken beleuchtet, Beispiele für absurde Gewinnspiele zeigt und versucht darzulegen, dass und vor allem wie es auch anders gehen kann.

Eine spannende und unterhaltsame Session vom Social Media Day der Webinale 2011 - und die gesamten rund 28 Minuten gibt es ab sofort hier als Videomitschnitt.

1 Anmerkung, September 8, 2011

Speaker Benjamin Rohe gründete sein erstes Startup im Alter von 16 Jahren und ist in den letzten Jahren vor allem als Inkubator und Investor sowie Berater und Dozent zum Thema “Digitales Unternehmertum” tätig. Höhen und Tiefen von der Internet-Bubble 2000 über den Crash 2009 bis zum Aufschwung 2011 haben ihn zum Experten sowohl für Erfolg als auch Mißerfolg gemacht, weswegen er am Founder Institute Mentor für “Startup Reality Check” ist.

In seinem Startup Day Vortrag “Scheitern und Aufstehen” erläutert er aus eigener Erfahrung, wie es ist mit einem Unternehmen zu scheitern, seine Lehren daraus zu ziehen und dann wieder anzugreifen.

9 Anmerkungen, August 29, 2011

Spätestens mit der Integration von Facebook und Twitter in die Suchergebnisse von Google war klar, dass Social Media in Zukunft noch stärker Einfluss auf die Sichtbarkeit und das Image einer Marke im Internet ausüben wird.

Sascha Ahlers erläutert in seiner Webinale-Session “Mit Google und Facebook ins Web 3.0”, wie weit die Suchmaschinen-Optimierung mit Social Media Optimization verschmelzen wird, was das “Web 3.0” überhaupt ist und wie es auf die Websites der nahen Zukunft Einfluss nehmen wird.

Sascha Ahlers ist ein Digital Native und hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Früh startete er seine Karriere im Web als freiberuflicher Webdesigner, wechselte anschließend in die Festanstellung im Community- & Product-Management in der Gamesbranche und bahnte sich dort seinen Weg in das Social Web. Nun blickt er bereits auf mehrere Jahre Berufserfahrung zurück und nutzt das Wissen für die Umsetzung von modernen Markenstrategien für Unternehmen. Dazu gründete er ein Netzwerk von Freelancern unter dem Namen BRANDABILITY um das volle Leistungsspektrum zu bieten, um eine Marke aufzubauen und nachhaltig bekannt zu machen. Nebenbei veranstaltet er den Social Media Berlin Stammtisch und bloggt bei Gelegenheit auf Community-Manager.info.

1 Anmerkung, August 25, 2011

Nach der vorangegangenen Session über die Fragen und Antworten, die Gründer bei der Startup-Planung beschäftigen, referieren Holger Weiss und Christoph Räthke in ihrer Webinale Startup Day Session zum Thema Sales und Marketing. 
Wer sind meine Kunden, wem will ich was verkaufen? Ein Produkt oder ein Service? Daraus ergeben sich für den Vertrieb wesentliche Unterscheidungen, die bei der Firmengründung beachtet werden sollten. Holger Weiss geht dabei unter anderem auf die Identifikation der Zielgruppe und unterschiedliche Vertriebsfragen ein. Christoph Räthke gibt konkrete Beispiele zum Thema “Verkaufen an Corporations”.

Holger Weiss war Mitgründer von Gate 5 und ist CEO des Internet -Musikdienstes Aupeo. Sein ganzes Berufsleben mußte er sowohl für Startups als auch für Großunternehmen immer wieder verkaufen - Ideen, Produkte, Services. Basis dafür war ihm immer, daß er die Vision des zu Verkaufenden teilen konnte. Entsprechend mentort er am Founder Institute die Themen Vision & Values und Marketing & Sales. 

Seit seinem ersten vergeblichen Startup-Versuch im Jahr 2000 ist Christoph Räthke der Selbständigkeit und den Startups immer nahe geblieben. Als Mitgründer des Berliner Mobile Mondays organisiert und präsentiert er seit 2008 die vierteljährlichen Events für die Berliner Mobile-Branche und leitet seit Herbst 2010 das Berliner Founder Institute. Wenn er muß, springt er darüber hinaus als Mentor zu den Themen Marketing & Sales und Publicity & Presentation ein.

13 Anmerkungen, August 22, 2011

Sie ist da, sie nimmt zu und sie ist für viele Entscheidungen relevant und beeinflusst damit unser Handeln. Die Rede ist von digitaler Kommunikation. Prof. Dr. Martin Grothe, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der complexium GmbH, beschäftigt sich in seiner Session auf dem webinale Socia Media Day mit der Form von digitaler Kommunikation, die uns alle fesselt: Kommunikation über Social Media. 

Natürlich will diese Kommunikation auch anaylsiert werden, beispielsweise um aus Sicht eines Unternehmens Zielgruppen und relevante Themen besser zu verstehen. Hier kommt die Social-Media-Ananlyse ins Spiel, die Prof. Grothe in seinem Vortrag eingängig erläutert. 

Prof. Dr. Martin Grothe ist Gründer (*2004) und geschäftsführender Gesellschafter der complexium GmbH. Die Beratung unterstützt Unternehmen in den Feldern Kommunikation (Issues, Früherkennung, Krise), Employer Branding und Marketing dabei, durch Social Media Analysen und Strategie-Entwicklung ihre Zielgruppen und Themen besser zu verstehen und zu erreichen.

(Quelle: webinale.de)

7 Anmerkungen, August 19, 2011

Bauen oder Kaufen ist die klassische Frage wenn man eine IT-Firma gründet. Muss ich den Code selbst entwickeln oder macht Outsourcing Sinn? In seiner Webinale Startup Day Session “Technologie als Motor, nicht als Mühlstein: IT für Startups” gibt Markus Kempkes eine Vielzahl von Antworten auf Fragen, die Gründer bei der Startup-Planung beschäftigen und warnt auch vor potenziellen Stolpersteinen.

Markus kennt alle Ebenen der professionellen IT, vom Coden über den eigenen Firmenaufbau bis zum Großkundengeschäft. Nachdem Markus in den 90ern ein eigenes Systemhaus gegründet und geleitet hatte, wendete er sich in den 2000ern der IT-Beratung zu, unter anderem als VP Technology bei Sapient. Nach anschließenden Jahren im Großkunden-Management bei Microsoft ist er jetzt wieder selbständig und berät IT-Unternehmen auf Geschäftsführungsebene. Als Repräsentant des FI-Partners iQuest berät Markus Gründer zum Thema Vendors&Suppliers und Tech-Setup.

3 Anmerkungen, August 15, 2011

Der Wandel in der Medienlandschaft ist fundamental und von revolutionärem Ausmaß. Andererseits geschieht er deutlich langsamer, als manche Propheten der Revolution verkünden. Um im Marketing mit digitaler Kommunikation sinnvoll arbeiten zu können und die Umwälzung in der Medienlandschaft zu nutzen, sollte man sich den Hype schenken. Nicht schenken sollte man sich dagegen den Umgang mit den Möglichkeiten, die die digitalen Kanäle heute bieten. Denn wer wahre Fans begeistern, normale Kunden zu Multiplikatoren machen und seine Botschaften durch die sozialen Netze transportieren will, der hatte nie bessere Möglichkeiten als heute. Die Arbeit mit den richtigen Daten, den richtigen Menschen und der richtigen Einstellung macht Marken groß und bereit für’s 21. Jahrtausend. Die webinale Keynote von Martin Oetting beschreibt, wie’s geht - absolut powerpointfrei.

(Quelle: webinale.de)

4 Anmerkungen, August 11, 2011

Gabriel Yoran ist Gründer der Security Software-Firma Steganos und des mobilen sozialen Netzwerks aka-aki. Sein Talent investiert er besonders in die Themen Usability, Markenaufbau und “den Kunden”. An Produkten interessiert ihn nicht nur das Offensichtliche, sondern auch das Analytische und die Hintergründe. Am Founder Institute ist er Mentor für die Themen Product Development und Naming & Branding.

13 Anmerkungen, August 8, 2011

Mit HTML5, CSS3 und JavaScript haben wir die modernen Web Technologien, mit denen wir das Web als Plattform für Applikationen nutzen können. Dass man davor keineswegs Angst haben muss, erklärt Chris Heilmann von Mozilla in einer sympathischen Session auf dem Webstandards Day der webinale 2011. Die Slides findet ihr separat zum Video nochmal hier im Blog.

4 Anmerkungen, August 5, 2011

Die Kunst, den richtigen Firmennamen zu finden

Bei Visual.ly gibt es eine schöne Infografik, die wieder einmal eine schöne Ergänzung für alle Teilnehmer des Startup Days bietet: Die Kunst, den passenden Namen für sein Unternehmen zu finden.

13 Anmerkungen, August 3, 2011

Wahrhaft holistisch tangiert die webinale nicht nur die Bereiche Business, Design und Technology, sondern neuerdings auch die Welt der Mode und der schneiderischen Erfindungsgabe. Um zu verstehen, was mit dieser kryptisch anmutenden Aussage gemeint ist, empfiehlt sich ein Besuch in der textilen Welt von Schinkenrosa. :)

Wahrhaft holistisch tangiert die webinale nicht nur die Bereiche Business, Design und Technology, sondern neuerdings auch die Welt der Mode und der schneiderischen Erfindungsgabe. Um zu verstehen, was mit dieser kryptisch anmutenden Aussage gemeint ist, empfiehlt sich ein Besuch in der textilen Welt von Schinkenrosa. :)

1 Anmerkung, August 2, 2011

Nach der vorangegangenen Session über Förderprogramme für Startups beschäftigt sich Dr. Gregor Schmid in “Gründen und Kapital aufnehmen, ohne im Gefängnis zu landen” mit weiteren Möglichkeiten für Startups, finanzielle Unterstützung zu ergattern.

Dr. Gregor Schmid, LL.M., ist Partner bei Taylor Wessing (Berlin) im Bereich TMT/ Media & Entertainment. Er berät zu allen Fragen des Urheber- und Medienrechts, IT und E-Commerce, sowie bei Transaktionen und Finanzierungen im Medienbereich. Gregor hält regelmäßig Vorträge u.a. am Erich Pommer Institut, er ist Lehrbeauftragter an der Humboldt Universität und publiziert Fachbeiträge zu urheber- und medienrechtlichen Themen. Im Rahmen der Partnerschaft mit dem Founder Institute berät er Gründer zum Thema Incorporation und Geistiges Eigentum.

1 Anmerkung, August 1, 2011

Mit dem iPad, dem Siegeszug der Smartphones und dem Aufkommen von Multitouch Tischen wie dem Surface von Microsoft entwickeln sich ganz neue Möglichkeiten, wie der User mit einem Device interagiert. Weg von der Bedienung durch Maus und Tastatur stellen mittlerweile Multitouch-Computing und Natural User Interface Design die neuen Schnittstellen zu diesen Systemen dar. Durch die Steuerung und Eingabe per Touch besteht allerdings nicht nur die Chance auf höhere Benutzungsfreundlichkeit und bessere Wirkungsgrade in der Nutzungseffizienz, sondern sie lässt zudem eine spürbar bessere User Experience entstehen.

In seinem Vortrag zur NUI Usability mit dem philosophisch anmutendem Untertitel Zur Gestaltung des Nichts eröffnete Professor Wolfgang Henseler von Sensory Minds auf der webinale 2011 den UX Day. In der 60 minütigen Session legt er unter anderem dar, wie man NUI-Systeme im Vergleich zu GUIs gestaltet und welche erweiterten Usability Prinzipien den Touch-basierten Systemen zugrunde liegen.

(Quelle: createordie.de)

7 Anmerkungen, Juli 28, 2011

Auf dem Startup Day der webinale 2011 wollten die Speaker Startups und Gründern Tipps an die Hand geben, wie ihre Geschäftsidee zum Erfolg wird. Online sind bereits die ersten drei Sessions von Burckhardt  Bonello, Christoph Räthke und Daniel Höpfner, in denen erklärt wird, wie man sich Inspiration aus Übersee holt, fehler vermeidet und sich um finanzielle Unterstützung kümmert. Passend dazu hat BestVendor eine Studie bei 550 Startups darüber durchgeführt, welche Web Business Tools sie am häufigsten und intensivsten nutzen. 

Auf dem Startup Day der webinale 2011 wollten die Speaker Startups und Gründern Tipps an die Hand geben, wie ihre Geschäftsidee zum Erfolg wird. Online sind bereits die ersten drei Sessions von Burckhardt Bonello, Christoph Räthke und Daniel Höpfner, in denen erklärt wird, wie man sich Inspiration aus Übersee holt, fehler vermeidet und sich um finanzielle Unterstützung kümmert. Passend dazu hat BestVendor eine Studie bei 550 Startups darüber durchgeführt, welche Web Business Tools sie am häufigsten und intensivsten nutzen. 

9 Anmerkungen, Juli 26, 2011

Wenn es bei Gründern und Startups zu Beginn an einem mangelt, dann in der Regel an den dringend benötigten finanziellen Mitteln. Allerdings gibt es eine Vielzahl an Förderprogrammen und Finanzspritzen, um die man sich als junges Unternehmen kümmern kann. Welche das sind und was es zu beachten gibt, erklärt Daniel Höpfner in seiner Session “Von der Öffentlichen Hand in den Mund: Förderprograme für Dummies” auf dem Startup Day der webinale 2011 in Berlin.

Selber Gründer und Startup-Protagonist, unter anderem als CEO von ViiF, arbeitet Daniel momentan vor allem als Berater für Startup-Unternehmer. Seine besondere Spezialität ist der souveräne Umgang mit der Welt der Öffentlichen Förderprogramme, weswegen er am Founder Institute Mentor zum Thema “Öffentliche Förderung für Startups” ist.

(Quelle: webinale.de)

2 Anmerkungen, Juli 25, 2011